Unterstützung für ein intaktes Immunsystem

AKTUALISIERT: 9. November 2020 * LESEZEIT ~ 2 Min.

Seit Monaten hört man nichts anders als „Corona“ und jahreszeitenbedingt nun auch „Grippewelle“. Die Zahlen steigen in dieser Jahreszeit für gewöhnlich, so dass dies eigentlich nicht verwunderlichen sollte. Alles schnieft und hustet vor sich hin, vor allem wenn es dann kälter wird. Oft kann dann nur noch Medizin vom Hausarzt oder Heilpraktiker helfen. Wem es noch gut geht und präventiv etwas zur Vorbeugung tun will, für den habe ich ein kleines Rezept als Prävention.

Wichtig: dieser Beitrag soll lediglich informieren. Im Zweifel und bei Krankheit immer einen Arzt oder Heilpraktiker konsultieren!

Das Immunsystem unterstützen

Unterstützung für ein intaktes Immunsystem
Unterstützung für ein intaktes Immunsystem

Leider ist unser Immunsystem oft völlig überlastet: eine falsche Ernährung sowie Lebensweise, Stress und Ärger schaden unserem Immunsystem erheblich. Doch was kann man tun? Grundsätzlich sollten die eben genannten Umstände geändert werden, was nicht immer einfach ist. Es gibt einiges, was wir zur Vorsorge tun können. Eine gesunde Lebensweise, Ruhe und Ausgleich zum (Berufs-) Stress hilft schon ein ganzes Stück, dem entgegenzuwirken. Zur Unterstützung im folgenden ein Rezeptvorschlag, der das Immunsystem unterstützt.

Ein wichtiger Bestandteil ist hier der Knoblauch. Knoblauch hat sehr viel Schwefel (für den Eiweißstoffwechsel und Entgiftung), wirkt gegen Viren und Bakterien aller Art und unterstützt so das Immunsystems. Den für Mitmenschen recht angenehmen Geruch 😉 kann man ganz einfach durch folgende Mittel entgegen wirken:

  • Petersilie kauen
  • Zitrone lutschen
  • auf Grapefruitkerne kauen (nicht bei Verwendung von Betablocker!) oder Grapefruitkernextrakt* in etwas Wasser auflösen und den Mund spülen.

Hinweis: ja es gibt ihn, gemahlener, geruchloser Knoblauch. Aber dieser Knoblauch wirkt nicht, da ihm wichtige Substanzen entzogen wurden.

Des Weiteren wird Ingwer benötigt, dem eine entzündungshemmende Wirkung, sowie eine verbesserte Durchblutung nachgesagt wird. Neben weiteren Zutaten wird auch Cayennepfeffer benötigt. Dieser Pfeffer, der niemals mit schwarzen Pfeffer verwechseln werden sollte, hat ebenfalls eine sehr positive Wirkungen. Unter anderem kann er auch kleine Blutungen stoppen.

Das Rezept

  • Knoblauch, eine ganze Knolle
  • 6 frische Zitronen (eine Tasse)
  • 2 gehäufte TL Ingwerpulver oder Ingweröl
  • 1/8 TL Cayennepfeffer
  • 2 EL Honig¹
  • 3 Tassen Ananassaft (auch als Direktsaft)

Zuerst mixt man alle Zutaten zusammen. Das heißt, die geschälten Knoblauchzehen und die anderen Zutaten bis auf den Ananassaft. Diesen gibt man erst dazu, wenn man die anderen Zutaten einmal gemischt hat. Tipp: den Esslöffel für den Honig zuvor mit etwas Öl (zum Bsp. Olivenöl) befeuchten, damit der Honig einfach vom Löffel rutscht.

Die gemischte Menge entspricht ca. 1 Liter und ist in 10 bis 20 Minuten zubereitet. Der Saft kann alle 3-4 Stunden getrunken werden, bis zu 4 Tassen am Tag.

¹ Diabetiker verzichten bitte auf Honig oder industriell hergestellte Austauschstoffe!

WICHTIG: der Saft ist von der Menge der Inhaltsstoffe für Erwachsene und Jugendliche, und sollte daher NICHT unter 12 Jahren getrunken werden. Kein Heilversprechen – nur präventiv!

Zum VIDEO geht es hier…

Bild: pixabay.com, Leon_Ting

HINWEIS

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Torsten Seidel Hier schreibt: Torsten Seidel
Gesundheits-Blogger mit Ausbildung zum ganzheitlichen Gesundheitsberater (fachliche Bez.: "Fachkompetenz für holistische Gesundheit"). Mehr Informationen in "Über mich". Gern beantworte ich auch Leserfragen. | Beiträge abonnieren mit RSS-Feed.


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